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0223 | 5. MÄRZ 2026    TEXT: LILLI BAUER & WERNER T. BAUER

Ein „gewisser Bankdirektor…“


Am 5. März 1946 stirbt Hugo Breitner, der legendäre Finanzstadtrat des Roten Wien, im Alter von 71 Jahren im US-amerikanischen Exil. Breitners Witwe Therese bringt seine Urne im August 1950 nach Wien, wo sie in einem Ehrengrab am Wiener Zentral­friedhofbeigesetzt wird.

Hugo Breitners Werdegang ist der eines Sozialaufsteigers. Die Eltern stammen aus der großen jüdischen Gemeinde von Budapest. 1870 lässt sich die Familie in der Leopoldstadt nieder. Breitners Vater ist, wie auch sein Onkel, im Getreide­kommissions­handel tätig.  

Aufgrund der häufigen Übersiedelungen muss der kleine Hugo, der mit einem ererbten Augenleiden zur Welt kommt, häufig die Schule wechseln. Schließlich landet er am Gymnasium in der Kleinen Sperlgasse 2, dem „Sperlaeum“.

Der junge Breitner ist kein guter Schüler. Für vier Schulstufen braucht er sechs Jahre, ausgerechnet in Mathematik fällt er durch. 1890, gerade als Breitner als Gymnasiast scheitert – und sich damit auch sein Wunsch, Arzt zu werden, in Luft auflöst – tritt mit Victor Adler ein Arzt an die Spitze der Arbeiterbewegung. Breitner wechselt auf die Handelsakademie und tritt 1894 in die Länderbank ein, wo er „vierzehn Jahre lang in bescheidenster Stellung“ tätig ist, zunächst als Volontär, ab 1895 als „provisorischer Beamter“. Um der Öde der subalternen Tätigkeit als kleiner und schlecht bezahlter Bankbeamter zu entgehen, versucht er sich mit wenig Erfolg als Theaterdichter.

Ein Subalternbeamter

Der Schriftsteller und Journalist Fritz Telmann berichtet von einer Versammlung im Jahre 1897, bei der es um die „unerträglichen Theater­zensur­verhältnisse“ ging. Ein junger, blasser, schmächtiger Subalternbeamter sei aufgestanden und hätte sich zu Wort gemeldet: Da die Arbeiter derzeit keine Theaterbesucher sind, weil sie ja doch die Eintrittspreise nicht erschwingen können, so brauchen sie sich auch für die Freiheit des Theaters, von dem sie nichts verstehen, nicht zu erhitzen. Sie haben wichtigere Dinge zu tun. Die heftigen Proteste, die seine Äußerung hervorrief, nimmt der junge, blasse Mann gelassen hin und geht. Es ist Hugo Breitner.

Hugo Breitner heiratet eine Arbeitskollegin, Marie Eigl. Sie ist Christin; Breitner, der nicht religiös ist, tritt 1901 aus der israelitischen Gemeinde aus. Nun ist er Alleinverdiener einer Familie, denn Frauen verlieren im Falle einer Eheschließung ihre Anstellung. Breitner sucht deshalb um die Genehmigung einer „Nebenbeschäftigung“ an und arbeitet ab 1902 gelegentlich als Musikkritiker für das von Jakob Lippowitz gegründete „Neue Wiener Journal“, einem nach Eigendefinition „unparteiischem Tagblatt“. 1905 bringt ihn sein Schwiegervater bei der „Neuen Freien Presse“ unter, dem Leibblatt des liberalen Bildungsbürgertums.

Der Wiener Bankbeamte jener Zeit war, wie Telmann schreibt, als Typus genommen, ein sehr geschniegelter, sehr gebügelter Herr von möglichst kavaliersartigem Aussehen, Schnittlauch auf allen Suppen des Geschäfts­ebens... Und: überraschend schlecht bezahlt!

Breitner erkennt, dass es auch im Bankenwesen eine Personal­vertretung braucht. Was für ein Sakrileg! Und so stellt er sich im Frühjahr 1906 an die Spitze eines Komitees, das der Direktion ein Memorandum unterbreitet, das die schwierige soziale Lage der Beamten schildert und Vorschläge zur Verbesserung der Situation enthält.

Im Herbst 1906 ergeht ein öffentlicher Aufruf an die Kollegen, und nur wenige Wochen später zählt der noch informelle „Klub“ fast 2.000 Mitglieder. Jetzt zeigt sich Breitners agitatorisches Talent und sein sarkastischer Humor. Breitner, der „politische Pamphletist“, „Vorwärtshetzer und Zuspitzer“. Und kluger Stratege.

Der rote Bankier

Im März 1907 konstituiert sich der „Reichsverein der Bank- und Sparkassenbeamten Österreichs“, Breitner übernimmt die Redaktion der Zeitschrift „Der österreichische Bankbeamte“. Im selben Jahr entstehen die ersten Ortsgruppen außerhalb Wiens. 1908 zählt die Gewerkschaft bereits mehr als 5.000 Mitglieder, davon 3.107 in Wien.

Nur äußerst selten gelang es, ihn als Referenten an das Rednerpult zu bringen. Konnte er sich bei besonders ernsten Anlässen der Bestimmung als Redner doch nicht entziehen, dann erstattete er Referate, die an Glanz und hinreißender Eindringlichkeit, nötigenfalls aber auch in der den Gegner tödlich treffenden Satire, seine hervorragenden journalistischen Arbeiten noch übertrafen.Heinrich Allina, 1954

Im Oktober 1907 hält Hugo Breitner im Hotel zur Post seine erste große Rede. Sein brillant formuliertes Fazit: Unsere Direktoren bestehen nach ihrer eigenen Aussage vom Scheitel bis zur Zehe aus kristallisiertem Wohlwollen. Dennoch tun sie nichts für uns... Die Länderbank gibt schließlich nach. Die Direktoren, so Telmann, taten das Klügste, was sie tun konnten: Sie machten den kleinen Beamten zum Direktor.

1907, kurz vor den ersten Wahlen nach dem allgemeinen Wahlrecht für Männer nehmen die beiden jungen Volksparteien, die Sozialdemokraten und die Christlichsozialen, Kontakte zum „Reichsverein“ auf. Es gilt, potenzielle Wähler und begabte Führungspersönlichkeiten zu requirieren. 1908 kommt es zum Konflikt mit der Creditanstalt, die schließlich ebenfalls nachgeben muss. Breitner ruft nun den „Widerstandsfonds“ ins Leben, und bald ist die junge Organisation eine der vermögendsten Gewerkschaften der Monarchie.

Hugo Breitner ist nun ganz in seinem Element. Nach einem Gespräch mit Philipp Broch, dem Direktor der Verkehrsbank, schildert er den Verlauf der Unterredung in einer Rede: Ohne ersichtliche Anstrengung prägte er den monumentalen Satz: ‚Leute, die Verstand haben, sind keine guten Beamten.'(Stürmische Heiterkeit) Die Mittel unserer Organisation sind nur sehr bescheiden. Aber dennoch, glaube ich, sollten wir auf unsere Kosten diesen Satz, der Herrn Direktor Broch einen Ehrenplatz in den Reihen der großen Denker des 20. Jahrhunderts sichert (Heiterkeit)in goldenen Lettern über dem Portal der Vereinsbank anbringen lassen.(Lebhafte Heiterkeit)Wenn wir uns ganz auf den Boden dieser fundamentalen Erkenntnis stellen, können wir ruhig sagen: Der Herr Direktor Broch ist ein sehr, aber schon sehr guter Beamter!(Stürmische Heiterkeit).

Demission

Im Jahr darauf bringt Breitner die Aufnahme weiblicher Bankbeamter und deren allmähliche Gleichstellung in der Entlohnung aufs Tapet. Er argumentiert, die Frauen würden die männlichen Angestellten nur so lange „schädigen“, solange diese so miserabel entlohnt sein. 1910 endet Hugo Breitners Karriere als kleiner Beamter und aufmüpfiger Gewerkschafter. Er wird Prokurist. In dieser neuen Funktion lernt er die eigentlichen Geheimnisse und Mechanismen des Bankgeschäfts kennen. Was ihn dazu veranlasst, 1911 der SDAP beizutreten. Wer ihn dazu gebracht hat, ist nicht bekannt. Als sozialdemo­kratischer Bankmanager wird er 1914 Direktor-Stellvertreter, 1917 sogar zum Direktor ernannt. Gegen Kriegsende demissioniert er und reicht sein Pensionsgesuch ein. Seine Beweggründe schildert er nach seiner Verhaftung im Februar 1934 dem Untersuchungsrichter: Ich habe gesehen, wie man während der Kriegsjahre nur auf Profit und Verdienst ausging, während draußen im Feld die Menschen zugrundegingen. Das alles hat mich so angewidert, daß ich nichts mehr mit der Bank zu tun haben wollte.

Angeblich, so geht die Fama, plant Breitner die Gründung einer Partei des neuen Mittelstandes. Julius Deutsch erinnert sich 1960: In der ihm eigenen knappen und dringlichen Weise legte er seine Ansichten über Aufgaben und Möglichkeiten sozialer Reformen in der Gemeinde Wien dar. Ich war sehr beeindruckt und sagte: Sie sind ja ein Kommunalsozialist großen Stils. [...] Kommen Sie zu uns, dann werden Sie ungleich größere Chancen haben, Ihre Pläne zu verwirklichen.

Vielleicht, so mutmaßt Breitners Biograph Wolfgang Fritz, war die Geschichte mit der Gründung einer „Angestellten- und Beamtenpartei“ auch nur ein geschickter Schachzug, um sich in Erinnerung zu rufen...

Ende November 1918 nominiert die Wiener Parteikonferenz der SDAP 60 Mandatare für die provisorische Gemeinde­vertretung. Darunter ist auch ein „in der politischen Sphäre bisher unbekannter Name“, Hugo Breitner – der pensionierte Bankdirektor, „der förmlich über Nacht sozialdemokratischer Gemeinderat geworden war…“

Plötzlich Finanzstadtrat

Nach der Gemeinderatswahl vom 4. Mai 1919, bei der die SDAP einen in dieser Höhe nicht erwarteten Sieg erringt, nominiert ihn der sozial­demokratische Klub für den wahrscheinlich wichtigsten Stadtratsposten, jenen für Finanzen. So also wird nach dem Zusammenbruch der Monarchie „aus einem gewissen Bankdirektor Hugo Breitner ‚der Breitner‘, das Symbol für das Rote Wien...“

Mit einem sozial gestaffelten und wohl durchdachten Steuersystem legt Finanzstadtrat Hugo Breitner die finanzielle Grundlage für das Aufbauwerk des Roten Wien. Gemeinsam mit Robert Danneberg entwickelt er 1923 das Konzept der progres­siven Wohnbausteuer. Diese betrifft zwar alle Mietverhältnisse, ist jedoch derart gestaffelt, dass 82% aller Wohnungen zusammen etwa 22% der Wohnbauabgabe erbringen, während die teuersten 0,5% der Wohnungen 45% der Einnahmen in die Stadtkasse spülen.

„Erbaut aus den Mitteln der Wohnbausteuer“

Mithilfe der Wohnbausteuer werden in Wien zwischen 1923 und 1934 über 64.000 neue Wohnungen geschaffen. Ein gewaltiger Kraftakt, um die unvorstellbare Wohnungs­not in der heruntergekommenen Metropole zu lindern und den einkom­mens­schwachen Bevölkerungsschichten ein leistbares Wohnen zu ermöglichen. Die neuerrichteten Gemeindewohnungen sind zwar aus heutiger Sicht eher klein, die Versorgung mit Infrastruktur­einrichtungen – vom Kindergarten über die Mutterberatungsstelle und die Schulzahnklinik bis zur Wäscherei, vom Vereinslokal über die Bibliothek und das Jugendheim bis zur Ladenzeile samt Konsum und Postfiliale – ist jedoch umfangreich und flächendeckend.

Die Steuer der Nachtlokale und Bars ist so groß, daß wir damit die Kosten der Schülerausspeisung bestreiten können. Die Christlichsozialen verlangen die vollständige Steuerfreiheit für Nachtlokale und Bars. Sie wollen, daß die Prasser und Schlemmer den Champagner verbilligt bekommen. Wir aber glauben, daß es unendlich wichtiger und moralischer ist, die Schieber ordentlich zahlen zu lassen und mit diesen Steuern unterernährte Schulkinder auszuspeisen.

Der „Steuersadist“

Um all diese Investitionen zu ermöglichen, werden bald noch andere, sozial gestaffelte „Breitnersteuern“ eingeführt. Eine neue Nahrungs- und Genussmittel­abgabe, die nur von bestimmten Geschäften und Lokalen zu entrichten ist, ersetzt die „Verzehrsteuer“, die alle Lebensmittel gleichermaßen belastet. Hoch besteuert werden auch elitäre Sportstätten, Theater und Kinos, Vergnügungsetablissements, ja sogar Bordelle. Allerdings achtet Breitner darauf, mit seiner „anschmiegsamen Steuerpolitik“ die „Tingltangels“ und Varietés stärker zu belasten als die „ernste Kunst“.

Mit den Steuern auf die Fußballspiele decke die Gemeinde die Kosten der Kinderspitäler. Mehr als die Hälfte der Kosten für Schulzahnkliniken „liefern uns die vier größten Wiener Konditoreien, Demel, Gerstner, Sluka und Lehmann“. Das neue Entbindungsheim in der Brigittenau sei von der innerhalb eines Jahres von den Stundenhotels gezahlten Steuer errichtet worden, dessen Betriebskosten würden aus den Steuern für die Pferderennen des Jockey Clubs finanziert, die Besteuerung der Tanzfeste fließe in die Kindergärten und in die Mutterberatungsstellen, die Anzeigenabgaben der großen Tageszeitungen käme der TBC-Fürsorge zugute, die Wiener Kinos hätten die Errichtung der Kinderübernahmsstelle „übernommen“ und die Heurigen deren Betrieb. Und für die Kosten der Wärmestuben, der Beratungsstelle für Nerven- und Gemütskranke sowie für die Trinkerfürsorge kämen die Gäste des Graben-Café auf.

In bürgerlichen Kreisen und deren Presse ist Hugo Breitner bald als „Steuersadist“ verschrien. Wilhelm Ellenbogen beschreibt ihn hingegen als einen „Mann von rührend kindlichem Wesen, von grosser Bescheidenheit, und doch gekennzeichnet durch Seelengrösse, eiserner Energie und von einem ungebändigten Arbeitseifer“, als einen Mann, der täglich von Frühmorgens bis beinahe Mitternacht in seinem Büro im Wiener Rathaus verbringt, angetrieben von einen „aus dem Innersten quellenden Bedürfnis, der leidenden Kreatur zu helfen…“

Persönlich bedürfnislos und bescheiden, macht er eher den Eindruck eines zerstreuten Professors und hat oft nicht einmal das Bargeld für den Straßenbahn­fahrschein bei sich. Sein Gerechtigkeitssinn macht vor nichts und niemandem Halt. Eines Tages streicht Breitner die Dienstwägen aller Stadträte. Als sie nach Hause fahren wollen, sind die Autos bereits weg.

Der „Asiate“

Kein anderer Sozialdemokrat wird vom politischen Gegner derart heftig und gehässig angegriffen wie Hugo Breitner. Während einer Wahlkampfrede am Heldenplatz ruft der christlichsoziale Heimwehrführer und österreichische Innenminister Ernst Rüdiger Starhemberg 1930 aus: Den Wienern werde ich ein gutes Rezept für den Wahlkampf geben: Sie sollen die Wahlschlacht im Zeichen Breitners führen. Nur wenn der Kopf dieses Asiaten in den Sand rollt, wird der Sieg unser sein. Das Wort „Asiate“ ist eine unmissverständliche Anspielung auf Breitners „jüdische Herkunft“.

Gesundheitlich angeschlagen und angesichts der persönlichen Angriffe zunehmend amtsmüde, legt Hugo Breitner sein Amt als Finanzstadtrat im November 1932 zurück. Nachfolger wird Robert Danneberg, der ein schweres Erbe antreten muss, da die konservative Bundesregierung die Finanzhoheit der Stadt Wien immer stärker einengt. Breitner selbst übernimmt die Leitung der Zentralsparkasse der Gemeinde Wien.

Hugo Breitner wird noch am 12. Februar 1934 gemeinsam mit Paul Speiser, Anton Weber und Karl Honay im Arbeitszimmer von Bürgermeister Karl Seitz verhaftet und verbringt 14 Wochen im Landesgericht. Nach der Bestellung von Arthur Seyss-Inquart zum Innenminister am 26. Februar 1938 übersiedelt Hugo Breitner zunächst nach Florenz und 1939 weiter in die USA, begleitet von seiner zweiten Frau Therese (Groiß), einer ehemaligen Magistrats­beamtin – Breitners erste Frau Marie ist bereits 1925 nach langer Krankheit verstorben.

Kein Grund zu „übereilter Rückkehr“

In der Emigration ist Hugo Breitner Mitglied des Austrian Labor Committee und der „Austrian Labor Information“ und zuletzt, da ihm New York auch gesundheitlich nicht bekommt, Dozent für Städtewesen an der Universität Claremont in Kalifornien.  

Nach Kriegsende drängt es ihn, in seine Heimatstadt zurückzukehren. Im Oktober 1945 schreibt Breitner an den ehemaligen Bürgermeister Karl Seitz, dass er einfach nur zurück wolle. Ich strebe keinen bestimmten Posten an […] Ich beanspruche keine Zahlung. […]Es liegt mir gänzlich ferne, mich aufzudrängen. Ich weiß, daß eine Zeit gekommen ist, die neue Methoden, neue Menschen erfordert. Im Dezember antwortet Karl Renner kühl: … aber ein Grund zu übereilter Rückkehr besteht nicht. Die jüdischen Emigranten werden auch in der Sozialdemokratie nicht mehr gebraucht.

Die in den Jahren 1949 bis 1956 errichtete Wohnhausanlage in der Linzer Straße 299–325 in Penzing wird Hugo-Breitner-Hof benannt. 1957 wird hier auch eine von Siegfried Charoux geschaffene Gedenkbüste für Hugo Breitner enthüllt.

Literatur: Fritz Telmann, Stadtrat Breitner. Ein Porträt. Neues Wiener Journal, 17.4.1921, 4–5; Hugo Breitner, Seipel-Steuern oder Breitner-Steuern? Die Wahrheit über die Steuerpolitik der Gemeinde Wien, 1927; Wilhelm Ellenbogen, Hugo Breitner. In: Aufbau, New York, March 15, 1946, 5; Heinrich Allina, Hugo Breitner, der Gewerkschafter. Arbeit und Wirtschaft 7/6, 1. Januar 1954, 2–5; Julius Deutsch, Ein weiter Weg. Lebenserinnerungen, 1960; Karl Ausch, Hugo Breitner. In: Norbert Leser (Hrsg.): Werk und Widerhall. Große Gestalten des österreichischen Sozialismus, 1964, 97–105; Richard Berczeller, „Der Breitner“. In: Norbert Leser / Richard Berczeller, Als Zaungäste der Politik. Österreichische Zeitgeschichte in Konfrontationen. 1977, 214–221; Wolfgang Fritz, Der Kopf des Asiaten Breitner. Politik und Ökonomie im Roten Wien, Hugo Breitner – Leben und Werk, 2000.

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